AERO - CLUB GOTHA

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Willkommen beim Aero-Club Gotha

Der Fliegerverein in Gotha mit Flugschule  

 
Wir bieten allen Flugbegeisterten die Möglichkeit, ihren ganz persönlichen Traum vom Fliegen auf die verschiedenste Weise zu erfüllen oder auch nur als Interessent einem faszinierenden Hobby nachzugehen, denn Fliegen ist ein uralter Menschheitstraum.
In unserem gemeinnützigen Verein kann man über unsere Flugschule das UL-Fliegen erlernen, als Lizenzinhaber fliegen oder ausprobieren, wie sich Fliegen im Ultraleichtflugzeug überhaupt anfühlt. Und vielleicht ist das sogar Start für eine eigene Berufspilotentaufbahn.

Im Rahmen der theoretischen Ausbildung erlernen die zukünftigen Piloten im Verein alle notwendigen theoretischen Kenntnisse, die zur Erlangung der Sportpiloten-Lizenz erforderlich sind. Begleitend hierzu erfolgt die praktische Ausbildung auf einem unserer vereinseigenen Ultraleicht-Flugzeuge.

 Der Flugplatz selbst ist sowohl für Privatflieger als auch Firmenlandeplatz geeignet.

  <<<    Schauen Sie auch in unser Vorstellungsvideo. 


Wer Interesse an einer Ausbildung besitzt und sich den Traum erfüllen möchte, selbst ein UL-Flugzeug zu fliegen, kann sich auf unseren Seiten über die Voraussetzungen  informieren und jederzeit unter den angegebenen Kontaktdaten melden.


Weiteres Informatives und Wichtiges...

...ist für Gäste wie Mitglieder, u.a. Downloads oder Yebu,  in den Links im Fußbereich enthalten.

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Kleine Fotostrecke - mehr in der Galerie.

 

Gotha - Die Fliegerstadt

Vor mehr als hundert Jahren landeten auf dem Flugplatz Luftschiffe von Zeppelin, Siemens-Schuckert, Schütte-Lanz und Flugzeuge mit den klangvollen Namen Messerschmitt, Heinkel oder Focke-Wulff. Unser Platz war zu jenen Zeiten Werksflugplatz der früheren Waggonfabrik Gotha. Man sieht noch heute Reste der früheren Start- und Landebahnen.

Schon 1909 eroberten Zeppeline die Residenzstadt und ab 1913 wurde in der Waggonfabrik mit dem Bau von Flugzeugen begonnen. Bis 1919 sind hier 42 verschiedene Flugzeugtypen gefertigt worden.

Nach einer Pause begann man 1943 in Gotha erneut mit dem Flugzeugbau. Es entstanden Lizenzbauten sowie Schulungs-, Sport- und Reiseflugzeuge. Über 10000 Schuldoppeldecker Go 145 verließen dieses Werk.
Nach dem Beginn des 2. Weltkrieges baute man in Gotha hauptsächlich Lastensegler. Spektakulär war auch die Entwicklung von Nurflügler-Strahljägern durch die Gebrüder Horten.

Ab 1953 wurden nur noch Segelflugzeuge gebaut. Sie fanden ihren Einsatz in der Gesellschaft für Sport und Technik (GST der DDR). Als der Flugzeugbau beendet wurde, konzentrierte man sich wieder auf die Produktion von Güterwagen und Straßenbahnwagen.

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